Computer und Internet


Überall im Internet gibt es kostenlose Games die online gespielt werden können. Dabei wird zwischen sogenannten Online Games und Browsergames unterschieden. Online Games sind Spiele die einfach so, ganz ohne Registrierung und Anmeldung gespielt werden können. Bei diesen Spielen handelt es sich meistens um recht einfache Spiele die nur wenige Minuten oder Stunden Spielspaß bieten.

Browsergames dagegen sind sehr komplexe und aufwändige Spiele, bei denen sich vorher Registriert und angemeldet werden muss. Dafür bieten Sie extrem lange Spielspaß und können immer weiter gespielt werden. Das ist bei einem einfachen Online Spiel nicht möglich, dort verfällt der erreichte Vorschritt, sobald man das Spiel schließt. Außerdem werden Browsergames meistens immer erweitert, verbessert und weiter entwickelt, so sorgen die Hersteller für immer weiter andauernden Spielspaß.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl verschiedener Browsergames deshalb lohnt sich der Blick auf eine Webseite die eine Browsergame Übersicht anbietet. So kann zum Beispiel auf Browsergames-kostenlos.biz genau geschaut werden welche Browsergames neu sind und welche Browsergames es in den unterschiedlichen Kategorien gibt. Haben Sie sich dann für ein Browsergame entschieden können Sie sich auf der Seite des Spiels erst einmal Bilder (Screenshots) aus dem Spiel anschauen und die Informationen zum Browsergame durchlesen. Erst dann müssen Sie sich kostenlos registrieren und anmelden und können mit dem Spielen beginnen. Die Browserspiele selbst sind fast immer kostenfrei es gibt jedoch meistens Möglichkeiten gegen Geld Spielgegenstände oder Spielwährung zu erwerben. Auch das aufwerten auf einen werbefreien Premium-Account ist oft gegen Zahlung möglich. Ob man dafür Geld ausgeben möchte, sollte jeder selbst entscheiden, denn auch ohne extra Kosten können kostenlose Browsergames sehr viel Spaß machen. Einfache Online Spiele finden Sie auch hier.

Alte Handys und andere Elektrogeräte können bequem online verkauft werden. Dafür gibt es spezielle Firmen die solche Geräte ankaufen. Die angekauften Geräte werden dann von den Unternehmen wieder aufgearbeitet und wieder verkauft. Zu alte Geräte werden umweltfreundlich recycelt und die Rohstoffe für die Produktion von neuen elektronischen Geräten verwendet.

Denn in den alten Geräten sind wertvolle Rohstoffe wie Kuper, Gold und Silber enthalten. Somit bringt der Verkauf eines alten Geräts nicht nur ein wenig Geld sondern schont noch die Umwelt. Die alten Handys können zum Beispiel ganz einfach auf Handy-verkaufen.biz verkauft werden. Dort wird direkt online der Kaufpreis für das alte Handy ermittelt. Danach kann das Handy zum zuvor ermittelten Preis verkauft werden. Der Kaufpreis richtet sich dabei nach dem Zustand des Handys, dem Handyhersteller und Handytypen und nach dem noch vorhandenen Zubehör. Der ermittelte Betrag wird dann direkt sobald das alte Gerät beim Unternehmen angekommen ist überwiesen.

Nachdem das alte Gerät verkauft ist, kann man sich online nach einem neuen Gerät umschauen. Dabei sollte man sich überlegen, ob man das neue Gerät mit einer Prepaidkarte betreibt, oder lieber einen Handyvertrag abschließen möchte (Dazu gibt es auch Bundle zum Beispiel auf Handy-Pakete.eu). Beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Beachten sollte man nur das man bei einem Handyvertrag für zwei Jahre gebunden ist. Dafür ist dort meistens das neue Handy kostenfrei mit dabei und jeweils nach 2 Jahren, wenn der Vertrag verlängert wird, kann man sich wieder ein neues Handy aussuchen. Was für einen selbst jedoch am besten ist, muss jeder für sich selber entscheiden.

Seriennummern (oder auch Lizenzschlüssel, Produkt Keys, Aktivierungsschlüssel) werden diese kryptischen Nummern genannt die man benötigt um eine Software freizuschalten bzw. zu registrieren. Erst danach können die meisten Programme in vollem Umfang genutzt werden.

Das Problem mit Seriennummern ist, wenn Sie einmal verloren gegangen sind, muss meist die komplette Software neu gekauft werden. Bei Programmen die nur ein paar Euro kosten ist das vielleicht nicht so schlimm. Aber wenn es in die hundert und mehr Euro geht, dann tut es schon weh und ist sehr ärgerlich.
Und so eine Seriennummer kann schnell mal verloren gehen. E-Mail gelöscht, Verpackung weggeworfen, Zettel im Papierkorb gelandet, Aufkleber mit der Zeit unleserlich, etc.pp.

Hier gibt es nun Abhilfe. Ein kleines Programm nimmt sich dem Problem an und löst dabei gleich noch ein paar andere Probleme nebenbei mit. Dieses Programm kann alle vorhandenen Seriennummern auslesen und erstellt eine Liste, in der alle fein säuberlich sortiert sind. Diese Liste kann man dann in verschiedenen Dateiformaten speichern und/oder ausrucken.

Der erste Vorteil ist natürlich das man alle Seriennummern in einer Liste komplett zusammen hat. Es muss nun nicht mehr jede einzelne gesucht werden.
Der nächste Vorteil liegt darin das in der Liste auch gleich aufgezeigt wird welche Software auf dem Rechner installiert ist. Das kann bei einer kompletten Neuinstallation des Rechners auch einige Mühe sparen.
Und noch ein Vorteil gibt es für Systemadministratoren. Das Programm kann auch gleich ganze Netzwerke nach installierter Software und deren Seriennummern durchsuchen. Das erleichtert die Arbeit um ein vielfaches und der Systemadministrator erkennt auf einen Blick ob eventuelle Raubkopien oder unerwünschte Software in seinem System installiert wurde.

Alles in allem ein kleines aber sehr nützliches Tool das den Alltag mit dem Computer erleichtert.

Beziehen kann man dieses kleine Tool bei http://www.seriennummernauslesen.de.

Computer sind schon eine tolle Erfindung, oder? Was die alles können, Wahnsinn. Man kann atemberaubende, 3d animierte Spiele spielen, Filme anschauen, oder sogar selbst Filme zusammen schneiden, das Internet gibt Antwort auf jede Frage, Arbeiten werden durch spezielle Programme erleichtert oder sogar ganz abgenommen, Schusselfehler werden ausgeschaltet, komplizierte Berechnungen werden in Sekundenschnelle ausgeführt, Sie unterhalten uns und vieles vieles mehr.

Und dabei gibt es sie noch gar nicht so lange. Die ersten Computer wurden erst Anfang des letzten Jahrhunderts gebaut. Die ersten Computer für den allgemeinen Gebrauch kamen erst Anfang der 80er Jahre und kosteten so viel Geld das es sich kaum jemand leisten konnte. Und nun, 30 Jahre später, stehen sie in jedem Haushalt und jeden Büro sowieso.

Sie sind für uns so selbstverständlich geworden das wir ihnen kaum noch Beachtung schenken. Die einzige Pflege die Sie von uns erhalten ist das Drücken des Ein und Aus Schalters. Von Wartung, Pflege und IT Reinigung keine Spur. Erst wenn etwas kaputt geht ist das Geschrei groß. Und natürlich ist dann der Computer schuld, keinesfalls der Anwender. Das wäre so als würde man sich nie waschen, nie zum Arzt gehen und sich dann eine Pilzinfektion einhandeln. Natürlich sind die Pilze schuld!

Der Umzug einer IT-Anlage ist immer ein heikles Unterfangen. Nun hat nicht jedes Unternehmen nur einen kleinen Datenserver in der Ecke stehen und dazu 4-5 Arbeitsplätze mit 20 Meter Netzwerkkabel dazu.

In manchen Unternehmen stehen ganze Serverschränke, hunderte von Arbeitsplätzen und Kilometer Netzwerkkabel. Von den ganzen “Kleinigkeiten” wie Hubs/Switch, USV, Strom, etc. ganz zu schweigen. Diese Technik in ein neues Gebäude umzuziehen bedeutet richtig Arbeit. Das ist nicht mal eben alles zusammen gepackt und in das neue Büro gebracht.

Spezialisierte Unternehmen übernehmen den EDV Transport. Sie planen und organisieren den Umzug. Vom Abbau über Transport und Logistik bis hin zum Aufbau. Und was sich hier in einem Satz ausdrücken lässt ist in Wirklichkeit Stoff für ein Buch.

Die ganze Verkabelung organisiert abmontieren, die Computer, Server, Serverschränke und sonstige, zugehörige Geräte einpacken, die Logistik planen und entsprechend Transportieren, im neuen “zuhause” alles wieder auspacken, neue Netzwerkstruktur planen, Kabel verlegen (inkl. Durch Wände und Kabelschächte), Arbeitsplätze wieder aufbauen und schließlich das System wieder zum Laufen bringen. So das der Mitarbeiter sich an seinen Schreibtisch setzt, den Computer hochfährt und weiterarbeiten kann als wäre nichts gewesen. Alles wieder so vorfindet wie er es am letzten Arbeitstag verlassen hat. Das ist die Kunst bei einem EDV Umzug. ;-)

Gestern war ein echt mieser Tag. Ich habe schon seid ein paar Wochen ein komisches Geräusch aus meinem Laptopgehäuse gehört. So ein metallenes Klackern. Natürlich wusste ich, aus Erfahrung, was dieses Geräusch zu bedeuten hatte. Die Festplatte nähert sich ihrem Ende.
Und immer wieder sagte ich zu mir selbst „Guck jetzt schnell nach einer neuen Festplatte!“. Aber es kam immer etwas dazwischen. Und gestern war es dann soweit. Meine Festplatte ist gestorben und mit ihr viele Daten die natürlich ohne Backup waren. :-(

Super. Und nun? Ein Zugriff auf die Festplatte war nicht mehr möglich. Die Daten waren somit verloren. Und in diesem Fall gibt es nur noch einen Weg die Daten evtl. noch zu retten. Ein professionelles Datenrettungsunternehmen.  Diese haben spezielle Technik um Daten von defekten Festplatten retten zu können.

Natürlich ist dieser Weg meist nicht sehr günstig da die Datenrettung von defekten Datenträgern einen enormen Zeitaufwand erfordert. Doch wenn auf dem Datenträger wichtige Informationen gespeichert waren die selbst, für die Firma, einen finanziellen Wert darstellen, dann sind die Kosten zur Datenrettung meist kein Vergleich zu dem finanziellen Schaden der entstanden ist, durch den Datenverlust.

Jeder IT-Gelehrte predigt daher das heilige Wort „Backup“. Vorsorge ist besser als Nachsicht! Doch leider hören nur wenige darauf. Inklusive mir :-(

Manche Menschen haben es gern ein bisschen wärmer, manche lieber ein bisschen kälter. Bei Computern ist es eindeutig lieber ein bisschen kälter.

Warum? Computer entwickeln im Betrieb eine gewisse Betriebswärme. Insbesondere der Prozessor eines Computers wird sehr heiß. Zu Zeiten von 386er Prozessoren war ein einfacher Kühlkörper notwendig um die paar Grad Wärme abzuleiten. Mit den Pentium I Prozessoren wurde dann schon noch ein Lüfter auf den Kühlkörper gebaut. Und heutige Prozessoren entwickeln in wenigen Sekunden solch eine Wärme das sie sofort verbrennen würden, wäre keine entsprechende Kühlung vorhanden.

Bei Server Systemen ist diese Kühlung natürlich besonders wichtig. Wenn ein Prozessor durchbrennen würde ist das in jedem Fall ärgerlich, privat oder geschäftlich. Doch ein Server stellt immer eine Dienstleistung zur Verfügung. Zum Beispiel Internetseiten. Und meist bezahlen Kunden Geld für diese Dienstleistung. Daher ist wird in Rechenzentren mit größter Sorgfalt darauf geachtet das solche Dinge nicht passieren. Deswegen hat jedes Rechenzentrum Klimatisierung. Um schon die Umgebungstemperatur niedrig zu halten. Damit die Kühlsysteme der Server weniger Arbeit haben.

Server sind außerdem noch im Dauereinsatz. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Das beansprucht die Hardware noch viel mehr als bei einem normalen Computer zu Hause.

Schon mal was von IT-Service gehört? Sicher. Dieses Wort kennt so ziemlich jeder, der mit Computern zu tun hat. Aber was ist IT-Service eigentlich?

Über eine Erklärung dieses Begriffes könnte man ein Buch schreiben. Es ist ein sehr weitreichender Begriff für alle Serviceleistungen im Informatik Bereich. Ich würde die Informatik als erstes in 3 wesentliche Begriffe unterscheiden. Hardware, Software und Online.

Hardware:
Hardware-IT-Service ist alles was man anfassen kann. Computer, Monitore, Drucker, Zubehör. Serviceleistungen können hier Beratung, Einrichtung von Hardware, Reparatur von defekter Hardware, Austausch von veralteten Komponenten oder Systemen, Wartung von Systemen, Netzwerkplanung und –Installation, Datensicherung und –rettung, Reinigung, etc.

Software:
Software-IT-Service wäre dann alles was man nicht direkt anfassen kann. Hier bestehen Dienstleistungen aus Beratung bei der Software, Softwarestruktur-Planung (insbesondere im Netzwerk), Softwareentwicklung, Softwarewartung, Softwareinstallation, Softwareupdates installieren, etc.

Online:
Online-IT-Service kann folgende Dienstleistungen beinhalten: Planung, Beratung und Entwicklung von Webseiten, Wartung der Webseite, Updates, etc.

Dies ist eine unvollständige, stichpunktartige Aufzählung der Leistungen die man unter “IT-Service” versteht. Und sie werden alle Gebraucht. Vor dem Kauf von Hard- und Software sollte eine Beratung stattfinden, die Analysiert welche Komponenten für die eigenen Bedürfnisse optimal sind. Dann müssen diese Komponenten miteinander Kombiniert und zum Laufen gebracht werden.  Und selbst im Betrieb sind die Serviceleistungen notwendig. Wartung, Backup und Updates.