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Die elektronische Zigarette - auch E-Zigarette oder Wasserdampf-Zigarette genannt – ist nicht neu und schon seid Jahren auf dem Asiatischen Markt zu kaufen. In Europa ist sie seid 1-2 Jahren zu haben und gerade in den letzten Monaten stark im Kommen. Auch in Amerika boomt die E-Zigarette.

Doch was ist eine elektronische Zigarette?

Die elektronische Zigarette hat ihren Namen weil sie natürlich elektronisch Funktioniert. Eine ausgefeilte Technik im inneren soll dem Raucher die Illusion geben eine echte Zigarette zu rauchen und damit sein Rauchergehirn überlisten.
Daher sieht die E-Zigarette auch aus wie eine echte. Von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich und teilweise wirklich täuschend ähnlich.

Im Inneren des Gehäuses sind 3 Bestandteile vorhanden. Der Akku für die Stromversorgung, der Verdampfer und das Depot. Im Depot wird eine Flüssigkeit gespeichert die aus einer wässrigen Flüssigkeit besteht die auch Nikotin und Aromastoffe enthält. Zieht der Raucher an der elektrischen Zigarette, so aktiviert sich blitzschnell der Verdampfer, zieht sich den Strom den er braucht aus dem Akku und verdampft in sekundenbruchteilen eine kleine Portion der Flüssigkeit. Der Raucher zieht sich dann den Rauch aus dem Gerät (wie bei einer normalen Tabakzigarette) und ist glücklich. Denn er hat seine Portion Nikotin bekommen.

Am Ende der E-Zigarette ist auch ein LED das die Glut simulieren soll. Damit sie Illusion noch perfekter ist.
Aber warum überhaupt eine Illusion erstellen? Wer selbst Raucher ist, der weiß wie schwer es ist aufzuhören. Manche wollen es auch gar nicht und schon der Gedanke daran den Glimmstängel nicht mehr zu haben versetzt sie in Panik. Die elektronische Zigarette greift hier ein. Mit ihr muss der Raucher das Rauchen nicht aufgeben. Er hat sogar immer noch eine Zigarette in der Hand und er erhält weiter sein Nikotin, nachdem sein Nikotinmonster ständig verlangt.
Warum dann überhaupt eine elektronische Zigarette benutzen statt eine normalen Tabakzigarette?

Die Vorteile einer elektronischen Zigarette

Bei jedem einzelnen Zug an einer Tabakzigarette entstehen tausende von Schadstoffe, durch das verglühen des Tabaks. Diese Atmet der Raucher mit jedem einzelnen Zug ein, seine Lunge filtert sie, nimmt sie teilweise sogar auf und der Rest wird wieder Ausgepustet und an die Umwelt (auch nebenstehende Nichtraucher) abgegeben.
Bei der elektronischen Zigarette wird nur noch der Suchtstoff (und Gift) Nikotin freigegeben. Die ganzen anderen Schadstoffe (lesen Sie einmal bei Wikipedia darüber) entstehen nicht mehr, da die E-Zigarette ohne Tabak arbeitet. Damit ist die E-Zigarette um ca. 99% gesünder als die Tabakzigarette.

Ein weiterer großer Vorteil ist der Kostenfaktor. Natürlich ist die Anschaffung der elektrischen Zigarette teurer. Ein Starterset (in dem alles für den Anfang enthalten ist) kostet ca. 60-70 Euro. Doch rechnen Sie einmal. Eine Schachtel Zigaretten kostet ca. 5 Euro. Ein Durchschnittsraucher Raucht eine Schachtel am Tag. Somit hätte er allein die Anschaffungskosten schon nach ca. 14 Tagen wieder raus. Ab da wird kräftig gespart. Denn die Flüssigkeitsmenge, die mit einer Schachtel Zigaretten zu vergleichen ist, kostet ca. 0,75-1 Euro. Also über 4 Euro pro Schachtel (!) gespart… jedes mal.
Und man kann bequem online seine elektronische Zigarette kaufen, inkl. dem Zubehör und den Nachfüllflüssigkeiten. Jederzeit, rund um die Uhr.

Und noch ein weiterer großer Vorteil: Es stinkt nicht mehr. Die Bekleidung, die Wohnung, der Raucher selbst… nichts stinkt mehr nach kaltem Rauch und Aschenbecher. Im Gegenteil, das gewählte Aroma kann sogar teilweise den Aschegeruch ersetzen. Der Dampf der E-Zigarette riecht zwar nicht stark nach dem gewählten Aroma, aber doch ein wenig. Und das Aroma kann Apfel, Mango, Kaffee, Schokolade oder ein anderes aus der riesigen Aromapalette sein.
Damit ist die E-Zigarette ein wenig wie eine Shisha. Fruchtiger Dampf mit Nikotin.

Erfahren Sie mehr über die elektronischen Zigaretten bei: http://www.elektronischezigarettekaufen.de

“Soziale Arbeit” ist ein generalistischer Bachelor-Studiengang, der an mehreren deutschen Fachhochschulen oder im Fernstudium absolviert werden kann. Das Studium dauert in der Regel sechs Semester und umfasst ein bis zwei Praktika. Der Studiengang umschließt die Sozialarbeit und die Sozialpädagogik. Je nach Ausrichtung der Hochschule kann eine Spezialisierung auf einen dieser Schwerpunkte ab dem dritten oder vierten Semester erfolgen. Der Studiengang “Soziale Arbeit” führt zu einem berufsqualifizierenden Abschluss als Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter bzw. Sozialpädagogin/Sozialpädagoge. “Soziale Arbeit” kann auch als Masterstudiengang belegt werden. Dieser auf einen bestehenden relevanten (Fach-)Hochschulabschluß aufbauende Studiengang qualifiziert für leitende Tätigkeiten im sozialen Sektor.

Neben den üblichen Zugangsvoraussetzungen für den Studiengang “Soziale Arbeit” (Hochschul- bzw. Fachhochschulreife, in einigen Bundesländern sind auch Meisterausbildungen u.ä. zugelassen; ein Notenschnitt von mindestens 2.0) werden gelegentlich Vorpraktika in einem, für den Studiengang relevanten, sozialen Bereich verlangt. Zudem gelten Teamfähigkeit und Empathie als Schlüsselkompetenzen für die Soziale Arbeit, die Studieninteressierte mitbringen sollten. Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg verlangt die Teilnahme an einem Selbsttest vor der Bewerbung für den Studiengang.

Absolventen des Studiengangs “Soziale Arbeit” beschäftigen sich mit den psychosozialen Herausforderungen der Gesellschaft: Armut, Migration, Verhaltensauffälligkeiten usw. Sie beraten und begleiten beispielsweise Menschen mit Suchtproblemen, Langzeitarbeitslose, Familien, Menschen mit Behinderungen oder ältere Menschen. Der Studiengang bereitet darauf vor, Strategien für Hilfestellungen zu entwickeln und umzusetzen. Ihre Einsatzgebiete sind das klassische Streetworking ebenso wie die Erwachsenenbildung, die Schulsozialarbeit, die Bewährungshilfe oder die stationäre Jugendhilfe.

Sehr viele Menschen sagen dass sie gern reisen. Warum ist das so? Ich glaube dass jeder Fernweh verspürt. Dieses Gefühle einfach mal weg zu müssen. Etwas Neues zu erleben. Ein Entdecker und Eroberer zu sein. Und/oder einfach mal um aus dem Alltag auszubrechen und seinem Geist etwas Neues zu bieten und nicht immer nur denselben Alltagstrott.

Die Ziele sind dabei so unterschiedlich wie die Vorstellungen. Besonders in der Auswahl des Reiselandes. Manche Menschen zieht es eher nach Amerika, manche eher nach Sri Lanka oder Indien, manche nach Argentinien und wieder andere möchten gar nicht so weit weg und beleiben gleich in Europa oder gar ganz in Deutschland. Eigentlich ist es für die meisten total egal wohin, Hauptsache weg von zu Hause.

Dabei kann man die Reisenden grob in 2 Oberkategorien unterteilen.

Tourist im AuslandseinsatzDie einen wollen einfach nur mal ein paar Tage etwas anderes sehen als die eigenen 4 Wände, die 4 Wände der Arbeitsstätte und immer dieselben Menschen rundherum. Meist reisen sie in den Ferien, da sie ja auch manchmal schon Kinder haben. Und sie buchen ihre Reisen im Fertigpaket in einem Reisecenter / Reisebüro. Das ist schön einfach und man braucht sich um nichts mehr zu kümmern. Einfach in den Flieger / Bus steigen, ankommen und alles ist schon vorbereitet.

Diese Reisenden nennt man liebevoll Touristen ;-)

Doch dann gibt es auch noch eine kleine Randgruppe, die das ganze ein bisschen anders sieht. Diese nennt man, genauso liebevoll, Globetrotter. Auch hier gibt es viele unterschiedliche Ansichten.
Doch definieren wir sie erst einmal allgemein. Globetrotter sind Menschen die sich nicht damit zufrieden geben einfach mal für 2 Wochen in ein anderes Land zu fahren oder fliegen, in ein schönes 5 Sterne Hotel zu setzen und den Tag am Pool zu verbringen. Sie lieben das Abenteuer. Sie lieben die Herausforderung. Sie lieben das Entdecken und die Selbstständigkeit.

Wie gesagt, es gibt hier ein paar Untergruppen. Die einen möchten nur in ein Land reisen und dort für eine bestimmte Zeit bleiben. Vielleicht ein paar Monate oder wenige Jahre. Einfach um die Menschen in dem Land, die Kultur und Gebräuche, die Natur und alles etwas besser kennen zu lernen. Denn das kann man weder in 2 Wochen Ferien, noch in ein paar mehr Wochen. Das braucht zeit.

Andere hingegen kaufen sich ein Around the Earth-Ticket. Das ermächtigt sie mit nur einem Flugticket einmal um die Welt zu fliegen. Und zwar nicht Non-Stop, sondern mit Zwischenstops. Dabei kann die Reise maximal ein Jahr dauern. Die Zwischenstops müssen vorher abgesprochen sein. Somit hat der Inhaber des Tickets die Möglichkeit mehrere Länder in einem Jahr zu besuchen und mehr zu sehen. Dafür kann er nicht so tief in die Kultur eintauchen, da er weniger zeit pro Land hat.

Alle Globetrotter haben aber wohl eines Gemeinsam. Sie wollen nicht ausspannen und Urlaub machen. Sie wollen in andere Kulturen eintauchen und lernen, entdecken, sehen, hören, riechen und schmecken. Die Welt ist so groß und wir sind so lokal und unwissend.
Oder haben Sie schon mal die Pyramiden mit eigenen Augen gesehen oder waren sie schon mal in Afrika (als einziger mit weißer Hautfarbe unter dunkelhäutigen Menschen, wie in Deutschland nur umgekehrt) oder schon mal die chinesische Mauer mit eigenen Augen gesehen?
Oder wussten sie dass man in Japan nicht öffentlich flirtet oder dass man dort nie mit Straßenschuhen das Haus betritt, sondern diese gegen Hauspantoffeln tauscht. Aber mit den Hauspantoffeln niemals die Toilette betritt, sondern dort extra Toilettenpantoffeln.
Schon mal am Great Barrier Riff getaucht? Schon mal Haie live erlebt?
Schon mal mitten im Regenwald gelebt?

Diese Liste würde sich jetzt endlos lang fortsetzen lassen. Aber ich denke jeder weiß was ich meine.
Für „normale“ Menschen ist dies entweder kaum zu verstehen oder sie wollen auch, aber können nicht. Manche sagen vielleicht auch „Hey, das kann ich alles auch im Fernsehen sehen.“ Richtig. Aber das Fernsehen kann nicht annähernd das vermitteln was man empfindet wenn man es direkt live erlebt. Die Pyramiden sind  im Fernsehen nicht annähernd so eindrucksvoll als wenn man davor steht.

Natürlich ist das Reisen für Globetrotter etwas anders als für Touristen. Die Reisedauer ist enorm größer und es stellen sich einige Fragen. Zum Beispiel die Frage der Reisefinanzierung. Einige sparen das Geld bevor sie aufbrechen andere Arbeiten unterwegs und finanzieren sich so. Oder teils teils. Erst Geld sparen für Flüge, etc. und trotzdem unterwegs arbeiten. und manchmal finden sich auch Sponsoren für die Reise.

Globetrotter wollen nicht einen Krümel vom Kuchen, sie wollen ein ganzes Stück. Globetrotting ist keine flüchtige Idee, es ist ein Lifestyle.

Und dann gibt es auch noch kuriose Weltreisen. Wie die Weltreise einer Jeans. Aber das nur am Rand bemerkt. ;-)

Hier noch ein Globetrotter Blog zum lesen: Weltreise Blog

Bald ist wieder Weihnachten und dann wird wieder Geschmückt und Dekoriert was das Zeug hält. Der Weihnachtsmann wird mitsamt Rehntieren auf das Dach gestellt, die Bäume im Vorgarten werden mit Lichterketten dekoriert und im Haus werden die Fester dekoriert, die Kerzenständer aufgestellt und die kleinen Figuren bevölkern wieder die Schränke.

Aber nicht nur in der Weihnachtszeit wird in der Wohnung dekoriert. Frauen lieben dieses Thema meist mehr als die Männer. Ich denke grundsätzlich ist es so das der Mann für das grobe zuständig ist und die Frauen für die Details. Sprich der Mann baut die Möbel (oder kauft sie und stellt sie auf ;-) ) und die Frauen füllen die Möbel und die Wohnung mit kleinem Krims Krams. ;-)

Die Wände werden mit kleinen oder großen Bildern behangen, kleine Figuren werden überall verteilt, Kerzenhalter, Blumen, Mitbringsel aus dem Urlaub, Gardinen Deko, Bücher, Schalen, Figuren, etc. Die Möglichkeiten von Dekorationen sind fast unbegrenzt. Es gibt tausende Online Shops und richtige Shops die Dekorationsartikel verkaufen. Aus aller Welt.

Handtaschen sind nur etwas für Frauen? Weit gefehlt. Es gibt mittlerweile Handtaschen für jeden Zweck und für jedes Geschlecht.

Natürlich ist die Hauptauswahl noch immer für Frauen gemacht. Und das wird wohl auch immer so bleiben. Wenn wir uns nur mal in den Geschäften umsehen dann sind Männer, in den meisten Bereichen, klar im Nachteil. Außer im Baumarkt natürlich. Das ist das einzige Männer-Shopping-Paradies. Aber in vielen anderen Bereichen, wie z.B. Mode, Wellness, Schmuck, etc., werden Männer immer noch mit ein paar Häppchen abgespeist.

Dabei werden auch Männer immer Modebewusster. Immer mehr Männer trauen sich in einen Beautysalon und lassen sich dort auf “Vordermann” bringen. Immer mehr Männer möchten sich gern modisch und elegant Kleiden. Immer mehr Männer gehen sogar für die Schönheit zum Schönheitschirurgen und lassen sich Fältchen straffen oder andere Makel entfernen.

Wen wundert es da dass sie auch auf Accessoires immer mehr Wert legen. Wie zum Beispiel moderne Handtaschen (z.B. Marc O’ Polo Taschen), Schmuck und Körperschmuck, schöne Brieftaschen und vieles mehr.

Der Mann von heute ist nicht mehr länger ein grober, schmutziger und ungepflegter Jäger und Sammler. Er hat sich im Schatten der weiblichen Emanzipation genauso weiterentwickelt. Und wo die weibliche Emanzipation aufgehört hat, tritt die männliche jetzt Heraus und zeigt jetzt ihre Seite.