Sonstiges


Eine Frage stellt sich nach der Umstellung des Studiensystems von den altehrwürdigen Diplom- und Magister Studiengängen in Bachelor – und Master Studiengänge immer öfter: „Was soll ich eigentlich studieren? Und wie lange muss man studieren, damit man optimal für die Berufswelt vorbereitet ist. Und wie bewerkstellige ich es am besten?“

Der Bachelorabschluss bietet einen ersten Abschluss, mit dem man voll ins Berufsleben einsteigen.Doch stellt sich womöglich dann auch schon die Frage, wie es mit Aufstiegsmöglichkeiten ist, dann ist der Master per Fernstudium genau das richtige, denn hier können Sie Ihren Beruf weiterhin ausüben und nebenbei Ihre Qualifizierung erhöhen. Dieses wird auch gerne von den Unternehmen bzw. den Arbeitgebern gesehen, denn durch Ihren persönlichen Erfolg erhöht sich auch gleichzeitig das Niveau Ihrer Arbeiten sowie Ihrer Fähigkeiten.

Wenn Sie nun meinen, dass es zu schwierig ist, neben einer 40-Stundenwoche noch zu studieren, können Sie ganz beruhigt sein. Die Professoren sowie Tutoren stehen den Fernstudenten per Emailkontakt für Fragen und Erklärungen offen, so dass Sie nicht ganz auf sich allein gestellt sind.

Da den Hochschulen bewusst ist, dass es eine Umstellung für die Berufstätigen ist, sich von der Arbeit sozusagen zurück ins Studentendasein zu begeben, sind die Vorlesungsinhalte für die Studierenden maßgeschneidert, so dass sie in keinen Zeitdruck geraten.

Doch ist ein Master per Fernstudium nicht nur für Erwerbstätige geeignet, die ihre Qualifizierung und somit Ihr Gehalt erhöhen wollen, sondern auch für diejenigen, die aus finanziellen Mitteln es sich nicht leisten können, auf Ihren Vollzeitjob zu verzichten.

Vorallem für Mütter, die wegen der Schwangerschaft ihren Job aufgeben mussten und jetzt auf Jobsuche sind, es der Master im Fernstudium ein sehr guter Weg, durch Erweiterung der Fähigkeiten nochmals einen Versuch zu starten, in der Arbeitswelt Fuß zu fassen.

Heute war mal wieder ein bescheidener Tag. Erst total verpennt, dann total im Stress. :-(

So gegen 9 bin ich aufgewacht und hab auf den Wecker geschielt und als ich die 4 Zahlen auf dem Display gesehen habe ist mir schlecht geworden. Raus aus dem Bett, Wasserkocher angeschmissen, schnell geduscht, Kaffee fertig gemacht und an den Rechner.
Zum Glück hat es keiner gemerkt das ich verpennt hatte :-) Dafür war der Schreibtisch immer noch voll mit Arbeit. Hat über Nacht keiner für mich erledigt :-( Also ran an den Stoff. Schön eines nach dem anderen Abarbeiten.

Ging eigentlich auch soweit schön fluffig langhin. Bis das Telefon anfing zu klingeln. Kunden die hier noch was wollten und da noch was gemacht haben müssen. Und so wurde mein Arbeitsberg wieder größer. Kleiner aber nicht mehr, da ich ja ständig am Telefon hing. Und dann kam auch noch mein Partner und kaute mir ein Ohr ab.

Irgendwann war mir das zu viel und ich musste einfach mal eine Pause machen und abschalten. Also noch ein Kaffee gekocht, eine neue Zigarettenschachtel aufgemacht und meine Lieblings-Pausen-Seite an gesurft. www.spiele umsonst.de. Und wie der Name schon vermuten lässt… es gibt dort Spiele umsonst. Anklicken und los daddeln. Genau das richtige um einfach mal vom Rest der Welt abzuschalten. Naja, zumindest wie der Rest der Welt nicht anruft oder an der Tür klopft oder einen sonst irgendwie stört.

Jetzt ist Feierabend und ich habe endlich wieder Ruhe und kann entspannen. Dafür ist mein Berg mit Arbeit größer als gestern. Ich will gar nicht an morgen denken :-(